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Ist die WM für die Arbeiter eher eine Last oder eine Chance?

Auf der einen Seite  ist es gut das die Leute die davor arbeitslos waren oder nur sehr wenig Geld bekommen haben einen Job bekommen haben. Sie können ihre Familien versorgen und sich finanziell etwas absichern. Sie können das Geld für Arztbesuche oder Bildung ausgeben. Allerdings  sind die Stadien auch irgendwann einmal fertig und dann werden die Arbeiter nicht mehr gebraucht. Das Geld in Bildung zu investieren wäre also auch nicht langfristig. Außerdem  ist es sehr gefährlich auf der Baustelle. Mehrere  Bauarbeiter stürzten schon von den Gerüsten oder arbeiteten so schwer, dass sie an einem Herzanfall starben. Auf der anderen Seite ist es auf der Straße auch nicht so viel ungefährlicher. Die Arbeiter müssen außerdem manchmal sogar 18 Stunden lang am Tag arbeiten. Dabei haben die Arbeiter laut Artikel 24 der Menschenrechte ein Recht auf Erholung und vernünftig begrenzte Arbeitszeiten. Zudem machen manche die Arbeit dort garnicht freiwillig. Es gibt Brasilianer, die zu der Arbeit gezwungen werden. Das verstößt gegen den Artikel 4 der Menschenrechte indem steht, dass niemand in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden darf. Alles in allem finde ich, dass es nur für die Menschen eine Chance ist, die von sich aus entscheiden ob sie auf der Baustelle arbeiten wollen oder nicht.

16.6.14 19:28

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